Über uns

Hallo!

da ich schon seit meiner Kindheit mit Hunden lebe, möchte ich auch auf diesem Wege meine Erfahrungen weitergeben.

Aktuell bin ich stolze Besitzerin von zwei Whippet Hündinnen -Wilhelmine of Lightning Black Beauty und Olivia High on Emotion.

Wilma und Greta

Wilma und Greta

Aber alles der Reihe nach…

Meine erste Hündin, an die ich mich erinnern kann, war meine Adele (Beatrix vom Wiesenschlößchen). Adele war eine Basset-Hound-Hündin. Damals waren die Bassets noch etwas zarter und nicht so „überladen“. Mit meiner Adele habe ich auch erste Ausstellungsluft geschnuppert. Als kleines Mädchen war es für mich sehr aufregend z.B. in der Westfalenhalle in Dortmund auszustellen.

Beatrix vom Wiesenschlößchen

Beatrix vom Wiesenschlößchen

Mit Adele habe ich z.B. 1982 das blaue Band vom Niederrhein gewonnen. Leider ist Adele nur 8 Jahre geworden.

Da wir zu dieser Zeit auch unser erstes eigenes Pferd hatten, ist Adele immer mit auf den Turnierplätzen gewesen. Wenn mein Bruder unseren Nicky geritten hat, bin  ich mit Adele über so manches Cavaletti gesprungen.

Hier mal ein Bild unseres Nicky`s im perfekten Turnieroutfit 😉

Nicky

Nicky

Leider mussten wir Adele, nachdem sie 1/2 Jahr zur Behandlung der Dackellähme beim Tierarzt stationär war,  über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Adele konnte die Hinterbeine nicht mehr bewegen und war zusätzlich durch das ganze Cortison doppelt so groß geworden. Was eine zusätzliche Belastung für ihre Hinterbeine war. Damals war man in der Medizin noch nicht so weit, um ggf. Adele mit Physiotherapie zu behandeln.

Danach zog unser Dackel Hein ein…

Hein (Baron vom Königslehen) war ein Rauhaar Dackel saufarben. Hein war ein richtiger Draufgänger. Meine Eltern hatten nach der ganzen Krankengeschichte mit Adele beschlossen, dass der nächste Hund ein Rüde sein sollte. Soweit kein Problem aber meine Eltern hatten nicht damit gerechnet, dass so ein Rüde auch sein Revier markieren wird 😉

Hein war mein erster Hund, den ich jagdlich ausgebildet habe. Die Ausbildung muss mir damals gut gelungen sein, denn Hein war sehr Hasenscharf. Das hatte zur Folge, wenn Hein einen Hasen gerochen hatte, rannte er natürlich hinterher. Man konnte dann an der Stelle ca. 2 Std. warten, denn abrufbar war er leider nicht.

Hein (Baron vom Königslehen)

Hein (Baron vom Königslehen)

Auch Hein habe ich früh verloren. Hein ist mit 7 Jahren in den Armen meiner Mutter eingeschlafen. Unser damaliger Tierarzt ging von Herzversagen aus.

Aber wie Heinz Rühmann schon treffend formuliert hat:

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.

Daher kam nach kurzer Zeit unser Janosch. Auch Janosch kam aus der Zuchtstätte vom Königslehen.

Janosch

Janosch

Ihm habe ich Spurlaut beigebracht indem ich früh am Morgen mit ihm unterwegs war und sobald ein Hase in Sichtweite kam, habe ich mich angeschlichen Janosch abgesetzt und laut bellend hinter dem Hasen hinterher. Anscheinend hat diese kindliche „Erziehung“ funktioniert. Janosch hat seine Spurlautprüfung mit Bravour bestanden.

Leider hat auch unser dritter Hund, den wir mit Papieren gekauft hatten, uns mit 7 Jahren verlassen. Janosch hatte einen Herzfehler und wurde von unserem Tierarzt erlöst.

Danach war klar, dass es keine Hunde mehr von einem Züchter geben wird.

Somit zog dann meine Emma ein. Emma war „meine“ Jack-Russel-Hündin. Wie Terrier nun mal so, war Sie sehr eigensinnig aber ich vermisse Sie heute noch. Durch Emma habe ich leider die unterschiedlichsten Krankheiten beim Hund kennenlernen müssen. Daher habe ich mich dann auch mit den Themen Tiermedizin, Alternative Medizin etc. auseinander gesetzt.

Emma -Meine Diva-

Emma -Meine Diva-

Meine Emma musste ich mit 12,5 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie hatte eine Blutvergiftung bekommen, da ein „Tierarzt“ 14 Tage vorher eine Spritze gesetzt hatte.

Ich hoffe euch gefallen die jeweiligen Beiträge. Wir würden uns freuen, den einen oder anderen Kommentar lesen zu dürfen.

Bis dahin….viel Spass beim Lesen

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